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ParkNow ... and forever - ein leidvoller Erfahrungsbericht

ParkNow ist ein Dienst zum bargeldlosen Parken und klingt in der Theorie ganz gut. Das fuktioniert wohl auch in vielen Städten, in jeder aber ein wenig anders. In Stuttgart kann man in einer handvoll Parkhäusern beim Einfahren eine Plastikkarte an der Schranke an einen Kartenleser halten, die Schranke geht auf. Beim Ausfahren hält man die Karte wieder an den Leser, man kann Ausfahren und die Parkgebühren (zzgl. 0,25 € Servicegebühren) werden vom Koto abgebucht. Damit entfällt das Warten am Kassenautomaten, das Suchen von Kleingeld bzw. das Wechselgeld vom Automaten in ein paar Zentnersäcken voll Münzen zurück zu bekommen. Zumindest theoretisch – doch dazu gleich. Denn auch wenn die zusätzlichen 25 Cent einen Schwaben schon kurz zögern lassen, wollte ich ParkNow nutzen, da es zufällig die Parkhäuser betrifft, in denen ich eh immer parke.

Das Problem mit der Parkkartenbestellung

Also habe ich mich auf der Webseite angemeldet, und dabei gleich angekreuzt, dass ich so eine Parkkarte zugeschickt bekommen möchte (für 2,69 € Bearbeitungsgebühren). Gleich nach der Anmeldung stand dann da, dass mir keine Karte zugeordnet ist, und keine in Bearbeitung ist. Gut, war ja frisch angemeldet, vielleicht braucht es ja ein paar Stunden, bis die Parkkartenbestellung in meinem Account sichtbar wird.

Als nach über zwei Wochen immernoch da stand, dass ich keine Parkkarte habe und auch keine in Bearbeitung sei, ging ich davon aus, dass die Bestellung gleichzeitig mit der Anmeldung nicht geklappt hat und habe über das System nochmal eine angefordert. Diese tauchte auch sofort als "Karte in Bearbeitung" auf.

In den nächsten Tagen bekam ich eine Mail, ob ich wirklich zwei Karten möchte, weil ich zwei angefordert hätte. Das fand ich sehr positiv, dass sie nachgefragt haben. So konnte ich erklären, dass ich nur eine brauche, und die kam dann auch in den nächsten Tagen.

Der erste Einsatz der Parkkarte

Dann war es endlich so weit: Der erste Einsatz der ParkNow Parkkarte vor fünf Tagen. Ich fuhr um 18.30 Uhr in Parkhaus A ein, hielt die Karte an den Kartenleser, Schranke ging auf, ich parkte, alles OK.

Um 22.30 Uhr (am selben Tag (muss man dazuschreiben)) wollte ich ausfahren, sage noch angeberisch zu einem Bekannten, der mit seinem Auto im selben Parkhaus geparkt hatte und zum Parkautomaten ging: "Ich muss nicht an den Automaten, bei mir wird das bequem abgebucht" und fahre zur Ausfahrschranke.

Natürlich geht die Schranke nicht auf. Natürlich steht der Bekannte kurze Zeit später hämisch grinsend mit dem Auto hinter mir. Natürlich antwortet niemand, wenn man den 24-Stunden-Service-Knopf drückt. Natürlich warten noch andere Autos hinter mir. Natürlich versuche ich unzählige Male auf verschiedeste Arten, den Kartenleser doch noch dazu zu bringen, die Karte zu akzeptieren. Natürlich muss ich vor der Schranke wegrangieren, damit ich die anderen vorbeilassen kann. Natürlich drücke ich noch ein paar mal den Service-Knopf und muss noch ein paar mal wegfahren, um andere Autos vorbei zu lassen.

Nach ca. 15 Minuten meldet sich dann jemand an der Sprechanlage, ich erzähle knapp meine Geschichte, er macht problemlos die Schranke auf und wünscht gute Heimfahrt.

Die Anomalie im Raum-Zeit-Kontinuum

Zuhause habe ich mich am selben Abend an meinen PC in meinen ParkNow-Account eingeloggt, da sehe ich, dass ich angeblich um 19.30 Uhr in das Parkhaus B eingefahren sei und mich dort auch noch befände. Dabei kann es sich nur um eine Parallelwelt handeln, oder um eine Faltung im Raum-Zeit-Kontinuum, denn in meiner Welt bin ich eine Stunde daneben (18.30 Uhr statt 19.30 Uhr) im Parkhaus daneben (Parkhaus A statt Parkhaus B) eingeparkt. Die Parkhäuser sind jedoch nicht verbunden und man kann von einem nicht ins andere fahren. Und vor allem bin ich wenige Stunden später wieder ausgefahren ...

Das Phantom-Dauerparken

Ich habe dann ebenfalls am selben Abend dem Kundendienst geschrieben, die ganze Geschichte erklärt, und vor allem auch klar gemacht, dass mein Auto mittlerweile bei mir zuhause steht, und nicht (mehr) in Parkhaus B, wie ParkNow denkt, obwohl ich eigentlich nie in Parkhaus B war, sondern ja eigentlich in Parkhaus A. Man wollte das nochmal überprüfen und sich dann nochmal melden.

Mittlerweile sind 5 Tage vergangen. Laut ParkNow parke ich immer noch in Parkhaus B, in das ich jedoch niemals eingefahren bin. Wenn ich mich einlogge, kann ich sehen, wie es die Tage, Stunden und Minuten hochzählt, die ich angeblich dort schon parke.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann zählen sie die Zeit noch heute ...

Fazit

Idee ist gut, aber sowohl beim Bestellen der Parkkarte, als auch beim Verwenden kommt es noch zu größeren Problemen und machen das System eigentlich unbenutzbar. Wenn das System noch um einiges robuster und reifer wird, könnte es evtl. interessant werden.

Idee
Ausgereiftheit
Kundenservice
Gesamturteil

+++ Update 01.07.2017 +++

... nun ist es eine Woche später, ParkNow denkt noch immer, dass ich im Haus der Geschichte parke (in dem ich aber seit mindestens 20 Jahren nicht geparkt habe). Aber immerhin habe ich vor 5 Tagen eine Mail bekommen, dass man mein Anliegen nicht vergessen habe und immer noch an der Lösung des Problems arbeite. Wäre es unverschämt, nachzufragen, ob sie schon abschätzen können, in welchem Jahr sie das Problem gelöst haben werden?

+++ Update 08.07.2017 +++

Von der schnellsten Truppe scheinen die dort nicht zu sein ...

Wahrscheinlich lässt sich dieses Paradoxon nur lösen, wenn ich tatsächlich einmal aus der Tiefgarage rausfahre, in die ich nie reingefahren bin. Diese Aufgabe ist schon etwas tricky.

Aber immerhin hat man mir mitgeteilt, dass die Entwickler noch versuchen zu verstehen, was nicht richtig funktioniert, und man sich umgehend bei mir meldet, wenn sie das Problem behoben haben. Und ich bin zuversichtlich, dass die das in den nächsten 3 bis 4 Jahren auf die Reihe kriegen. Aber als Diplom-Informatiker kann ich die Unwägbarkeiten vielleicht nicht vollumfänglich verstehen und die Komplexität des Problems (und vor allem seiner Lösung) nicht recht abschätzen ...

Einladung zur Buchpräsentation "Degerloch neu entdeckt"

Über zwei Jahre Arbeit liegen hinter uns - jetzt ist es soweit: Wir präsentieren das Buch "Degerloch neu entdeckt". Die Fotogruppe des örtlichen Fotografen & Galeristen Norbert Nieser hat in Zusammenarbeit mit huttmedia ein Buch über das heutige Degerloch produziert, das es in dieser Form bisher noch nicht gab. Aufgegriffen wurden außergewöhnliche Themen, aber auch Bekanntes haben die Autoren ganz speziell ins Visier genommen. Auf den Punkt gebrachte Texte ergänzen die Geschichten des aktuellen Degerloch mit wichtigen Informationen auf über 200 Seiten.

Donnerstag, 13. Juli um 19 Uhr
Wein-Musketier im Gewerbegebiet Tränke
Julius-Hölder-Straße 26B, Stuttgart-Degerloch


Und das erwartet euch bei der Buchpräsentation:

  • Ein sommerliches Begrüßungsgetränk
  • Livemusik mit den Tri-Angels, brillant und rockig
  • Begrüßung durch Wein-Musketier-Inhaber Guido Keller
  • Grußwort von Bezirksvorsteherin Brigitte Kunath-Scheffold
  • Moderationsrunde mit Herausgeber Norbert Nieser
  • Bewirtung mit auserwählten Weinen und Flammkuchen
  • Livemusik mit den Tri-Angels und feiern bis Open End


Wir  freuen uns, euch an der öffentlichen Veranstaltung begrüßen zu können. Open Air - der Event findet übrigens auch auf der überdachten Terrasse statt.

Also, lasst uns gemeinsam feiern! ... und reicht die Einladung einfach weiter.

Image of Degerloch neu entdeckt
Autor:
Verlag: huttmedia (2017)
Bindung: Gebundene Ausgabe, 204 Seiten
Preis:

Kladdkaka - Ein saftiger schwedischer Schokokuchen

Zusammenfassung

Menge
Kuchen
Zubereitungszeit
10 Minuten
Kochdauer
15 Minuten
Gesamtzeit
25 Minuten

Beschreibung

Schweden ist ein tolles Land - und toll ist auch dieser "Kladdkaka" ("Klebekuchen"), der so feucht und saftig ist, dass mir schon beim Schreiben das Wasser im Mund zusammenläuft.

Kladdkaka ist ein schwedischer Standardkuchen, den es eigentlich in jedem Café gibt und der auch zuhause schnell gebacken ist. Wie auch die Mandeltorte, die ein schwedisches Möbelhaus über alle Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht hat, ist der Kladdkaka eher flach.

Er schmeckt am besten wenn er noch warm ist. Gut passt dazu auch eine Kugel Vanilleeis oder Schlagsahne.

Zutaten

2  
Eier
250 Milliliter
Zucker
100 Gramm
Butter (geschmolzen)
150 Milliliter
Mehl
3 Esslöffel
Kakaopulver
1 Packung
Vanillezucker

Anleitung

  1. Ofen auf 175°C vorheizen
  2. Das Mehl mit dem Kakaopulver und dem Vanillezucker vermischen.
  3. Eine Springform mit einem kleinen Teil der geschmolzenen Butter ausstreichen.
  4. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen.
  5. Die zerlassene Butter unter Rühren zu der Eier-Zucker-Masse hinzugeben.
  6. Die Mehl-Mischung dazugeben und verrühren bis ein glatter Teig entsteht.
  7. Den Teig in die Sprinform füllen und 15-20 Minuten backen.

Der Kuchen ist fertig, wenn er oben knusprig ist, und innen noch schön feucht und "klebrig".

Project Names (I)

A: Meine Mutter ist gleich nebenan, die kann mich ja aber nicht besuchen ...

B: Trag sie doch als Geschäftspartner ein, und als Projektname nimmst Du irgend einen Namen aus der griechischen Mythologie, wie so viele andere Projekte, da blickt eh keiner durch ...

A: Dann nehm ich am besten "Projekt Ödipus" ...

"Sommer"

Typischer Sommertag im Juli 2016: Mit Glühwein und Daunenjacke auf dem Balkon sitzen und sich über die globale Erderwärmung Sorgen machen ...

Schimmelhüttenweg

Man kann sich förmlich vorstellen, in welchem Zustand die Gebäude in dieser Straße sind.


Mensch vs. Banane

Habe gerade in der ARD gelernt, dass der Mensch und die Banane etwa 50% identische DNA haben.
Ich finde, gerade bei Männern sieht man es sogar noch ein bisschen...

Epoisses - A Cheesy Lovestory (Akt I + II)

Ich liebe Epoisses, ein Käse der von Wikipedia mit "er zählt zu den deftigsten Käsen" und "der reife Käse hat einen durchdringenden Geruch" beschrieben wird. Und es stimmt, es ist schon ein Käse für Liebhaber. Aber man kann damit viel erleben ...

Akt 1

Letzte Woche war ich bei der Käsehändlerin meines Vertrauens, die ein sehr gutes Sortiment hat, sich sehr gut auskennt und auch meinen Geschmack kennt. Eine neue Verkäuferin war da, die mich bediente weil die Chefin eine andere Kundin hatte.

Neue Verkäuferin: Darf es noch etwas sein?

Ich: Ja, etwas von dem Epoisses, bitte.

Sie holt den Epoisses aus der Theke, der dort unter einer Käseglocke ruhte, und lüftet den Deckel ...

Neue Verkäuferin: Oh, ich glaube der ist nicht mehr gut ...

Chefin (schnell): Ich bediene den Herrn weiter. Bediene Du meine Kundin fertig.

Neue Verkäuferin: Ok, was darf es bei Ihnen noch sein?

Andere Kundin: Ich nehme auch von dem Epoisses. Ich nehme gerade den Rest. Können Sie mir bitte einen kleinen Teil davon in ein kleines Becherchen tun, ich möchte es ins Krankenhaus mitnehmen.

Chefin: Oh, Rohkäse dürfen Sie wahrscheinlich nicht ins Krankenhaus rein nehmen.

Andere Kundin: Das ist mir egal, das ist gerade das einzige was er noch isst.

Neue Verkäuferin: (entsetzte Blicke)


Akt 2

Heute war ich wieder dort, wieder bei der neuen Verkäuferin. Offensichtlich gab es zwischenzeitlich eine Produktschulung.

Neue Verkäuferin: Darf es noch etwas sein?

Ich: Ja, ich hätte gerne von dem Epoisses, bitte.

Sie holt den Epoisses aus der Theke, der dort unter einer Käseglocke ruhte, und lüftet den Deckel ...

Neue Verkäuferin: Kennen Sie den? Der muss so sein.

Ich: Ja, ich kenne den.

Neue Verkäuferin: Den isst man so.

Ich: Ja, ich weiß.

Neue Verkäuferin: Der sieht nur so braun aus, da kann man aber alles essen.

Ich: Ja ...

Neue Verkäuferin: Der schmeckt sehr würzig. Und riecht auch ein bisschen. Aber der wird extra so gemacht.

Ich: Ja, ich kenne ihn. Ich hatte den schon oft.

Neue Verkäuferin: Der ist so braun weil er mit Schnaps eingerieben wird. Das macht aber nichts.

Chefin: Der Kunde kennt den Käse ...

Foto: by Sominsky at English Wikipedia, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons

Motivation (III)

"Für mich ist das auch neu, ich habe bisher nur mit Profis gearbeitet."

-- neuer Teamleiter des Nachbarteams zu Beginn seines ersten Projekts mit dem Team

Motivation (II)

"Zu 99% wird das eh nichts."

-- neuer Teamleiter des Nachbarteams zu Beginn seines ersten Projekts mit dem Team

Filmkritik: Ich bin dann mal weg

Ich war dann mal im Kino – in der Verfilmung von Hape Kerkelings Buch "Ich bin dann mal weg". Eine schöne, wenn auch ungewohnte, Erfahrung dabei war, einmal wieder der Jüngste im Kino zu sein.

Ich habe das Buch so ca. 5 bis 6 mal gelesen und finde es sehr lesenswert. Der Film und das Buch haben aber bis auf den Titel und die grobe Handlung ("Ein Mann läuft den Jakobsweg") nicht sehr viel gemeinsam. Ein Film kann sicherlich nicht so sehr in die Tiefe gehen wie das Buch. Aber warum man viele Aspekte des Buches weggelassen hat, dafür dann aber so einiges dazuerfunden hat, kann ich nicht verstehen. Auch weshalb aus der Engländerin Anne und der Neuseeländerin Sheelagh, zwei Hauptpersonen aus dem Buch, im Film eine schwedische Stella und die britische Journalistin Lena werden mussten, entzieht sich meinem Verständnis.

Das Buch kann ich uneingeschränkt empfehlen. Es ist sehr unterhaltsam, man erfährt viel über Hape Kerkeling und über seine Erkenntnisse auf dem Jakobsweg.

Image of Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg
Autor: Hape Kerkeling
Verlag: Piper Taschenbuch (2009)
Bindung: Taschenbuch, 368 Seiten
Preis: EUR 11,00

Der Film ist nett, man darf es nur nicht als Verfilmung des Buches sehen, denn mit dem hat es nicht viel zu tun. Selbst wenn im Film mal Elemente aus dem Buch angerissen werden, bleibt im Film unverständlich, was das bezwecken sollte – nur wenn man das Buch kennt, versteht man, was es damit auf sich hat. Und es hat fast den Anschein, als hätten die Drehbuchschreiber eben nicht genau verstanden, was im Buch passiert.

Davon abgesehen ist der Film ok, er hat teilweise sehr schöne Bilder, gute schauspielerische Leistungen und war zumindest keine Zeitverschwendung. Aber an das Buch kommt er bei weitem nicht heran.

Buchnähe

Handlung

Bilder

Gesamt

Image of Ich bin dann mal weg
Regisseur: Julia Heinz
Mitwirkende: Devid Striesow, Martina Gedeck, Karoline Schuch, Katharina Thalbach, Annette Frier
Preis: EUR 5,00

Motivation (I)

"Ich weiß ja nicht, wo Du dein Mitarbeitermotivierung-Seminar gemacht hast. Aber wenn Du denen sagst, wie es hier zur Zeit läuft, bekommst Du bestimmt Dein Geld zurück ..."

Kochbuch: Thaiküche

Durch einen Kochkurs lernte ich Anfang des Jahres die Thaiküche kennen. Es war Liebe auf den ersten Biss. Schon als wir im Kurs die ersten Gerichte aus der Hand der Meisterin probieren durften, war ich der Thaiküche komplett verfallen. Es schmeckt lecker, leicht, dennoch schön würzig und mitunter auch ganz schön scharf – dazu noch sehr vielfältig und es gibt passendes für jede Jahreszeit.

Obwohl alle Gerichte aus dem Kurs absolut lecker sind und schon sehr oft nachgekocht wurden, war bald der Wunsch nach weiteren Rezepten da. Und so stieß ich auf dieses Kochbuch, das nicht nur wunderschöne Bilder enthält und auch sehr hochwertig aufgemacht ist, es berichtet auch ein wenig über Land und Leute und bietet vor allem eine ganze Vielzahl an wunderbaren, extrem leckeren und leicht nachzukochenden Rezepten.

Am Anfang steht man wahrscheinlich vor einer ganzen Liste an Lebensmitteln, die man nicht kennt (und nicht in der Küche hat), aber wenn man mal eine kleine Grundausstattung hat, reicht das in der Regel für die allermeisten Gerichte, da sich viele typische Zutaten immer wieder in den Rezepten finden. Auch dieses Buch habe ich mehrmals fast von vorne nach hinten durchgekocht und viele neue Lieblingsgerichte gefunden.

Und falls das Buch im Verkaufsranking hoch steht, sehe ich das auch ein wenig als mein Verdienst, da ich es schon öfters verschenkt habe und zukünftige Geburtstagskinder schon ankündigen, dass sie das Buch aber auch wollen.

Daher: Absolute Empfehlung für ein wunderschönes Kochbuch mit leicht nachzukochenden Rezepten.

Gestaltung
Rezepte
Nachkochbar

Image of Thaiküche (GU Themenkochbuch)
Autor: Prisca Ruegg, Michael Wissing
Verlag: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH (2011)
Bindung: Gebundene Ausgabe, 360 Seiten
Preis: EUR 29,99

Für Oma

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